Was bist du bereit für deinen Hund zu tun……?

Einen Hund innerhalb der Familie zu haben, bedeutet vielen Familien viel. So eine Fellnase gibt seinem Umfeld Freude, Zuneigung, oft auch Trost und vor allem Liebe.

Da wird sich ein Welpe angeschafft, weil man sich in ein „Bild Hund“ verliebt hat – viel zu oft wurde sich über die einzelne Rasse leider kein  Bild gemacht und schon sitzen qualgezüchtete Rassen wie Mops, franz.Buldogge, engl. Bulldogge, King Charles , faltige Shar Pei usw. in der Familie. Erster gravierender Fehler.

Welpen sind ja alle sooooooooooo süß.

Meistens kommen die Welpen mehrfach entwurmt und voll durchgeimpft (Grundimmunisiert) in ihren Familien an.

Das Immunsystem durch viel zuviel Chemie in den ersten Lebenswochen schon sehr geschwächt, kommt nun erschwerend der Stress des Umzuges dazu.
Nicht wenige Tierhalter erscheinen in den ersten Wochen beim Tierarzt, weil ihre Lieblinge Durchfall, Demodikose, Ohrenentzündungen , Magenprobleme usw. haben.

Der TA_xy gibt routinemäßig Vitamine, Antibiotika, Chemie und wenn er gerade Hundefutter liegen hat, noch ein Trockenfutter/Dosenfutter, welches er nebenbei auch verkauft.

Der Kreislauf ist geschlossen, der Pakt Pharmaindustrie (Impfungen, Wurmkuren, Spotons und andere Chemie) industrielles Tierfutter (Trockenfutter, Dosenfutter, Lekkerlies usw.) und Tierarzt ist geschlossen.

Es gibt Hunde, die diese „nicht artgerechte“ Behandlung verkraften und damit irgendwie leben, aber es gibt auch eine erschreckend ansteigende Anzahl von Hunden, die ihr Leben lang diesen Kreislauf durchleiden müssen.


Dabei wäre es möglich diesen Teufelskreis zu durchbrechen!

Zurück zur Natur lautet das Motto – der Hund wird nicht mehr geimpft , wird artgerecht roh, ohne Kohlenhydrate gefüttert und jegliche Chemie wird von ihm fern gehalten.

DAS IST ALLES ? Ja, das ist alles und viele Hunde werden selbst mit schweren Erkrankungen wieder gesund  LINK

IMG_9792

Und nun kommen die Hundebesitzer!

Vielen Hundebesitzern ist die Rohfütterung zu eklig und aufwändig – Hunde wurden schon immer mit Trockenfutter und co. gefüttert und waren gesund und sind sogar uralt geworden. Warum also umstellen wenn mein Hund gesund ist?

Es gibt viele ernährungsbedingte Krankheitsursachen, insbesondere Allergien, Zahnstein und deren Folgeerkrankungen, Fellprobleme, uvm.

Erst wenn ihre Hunde krank geworden sind, durch Kliniken  und Tierärzte ohne Erfolg behandelt wurden, versuchen sie ihre Hunde umzustellen – und manchmal hilft es, manchmal ist es dann einfach zu spät, weil schon zuviel kaputt therapiert wurde.

IMG_9781

Warum wird erst gehandelt wenn das geliebte Tier erkrankt?
UND
warum versucht Mensch“ nicht erst einmal die einfachste Variante Natur, bevor Tierkliniken und Tierärzte behandeln ?

Erst wenn auch die Tiermedizin am Ende ist, übernimmt mancher Hundehalter ENDLICH selbst die Verantwortung und handelt. Der Tierbesitzer hört auf zu glauben er hinterfragt
– Hundefutter wird hinterfragt
– Medizinische Behandlungen werden hinterfragt
– Zusammenhänge und Möglichkeiten abgewägt
– Warum jetzt erst?

IMG_9749

Falsch verstandene Tierliebe ?…….. Hunde brauchen gar nicht viel, eher viel weniger .

  • Natürliche Ernährung
  • Ein Leben ohne Nervengifte (dazu gehören Wurmkuren und Spot Ons)
  • soweit wie möglich auf Impfungen verzichten
  • Regelmäßigen Kontakt zu Artgenossen
  • Viele Möglichkeiten an der frischen Luft zu sein
  • Engen Kontakt zu ihrem Rudel ( auch Menschenrudel)
  • die Möglichkeit Hund sein zu dürfen

Eigentlich gar nicht viel, aber anscheinend zuviel für einige Halter.

Mit unsinnig teurem Hundefutter, jeder Menge Chemie, damit der Hund klinisch rein wird, schicken Halsbändern und den besten Hundeschlafplätzen, Besuche in der Hundeschule vermitteln einigen Hundehaltern „gut“ zu sein.

Gut für ihr eigenes Gewissen, aber nicht immer für den Hund.

Wie gesagt, manchmal ist weniger mehr!