Rüden und Hündinnen

Gesundheitskontrolle an 1. Stelle

Als Züchter kann man noch so ausgewogen und natürlich füttern und auf Chemie und Impfungen verzichten, wenn die Gene der Zuchttiere nicht nur Schönheit und Gesundheit, sondern auch Krankheiten enthalten, kann Mutter Natur uns so manchen Strich durch den so gut durchdachten Zuchtgedanken machen.

Um auch hier soviel wie möglich auszuschließen, werden die Zuchttiere VOR Zuchteinsatz genau untersucht.
Jede Rasse hat ihre rassespezifischen Erkrankungen, so auch der Zwergpinscher.
Patellaluxation, Augenerkrankungen, Cystinsteine, Herzerkrankungen, Epilepsie kommen auch bei unserer Rasse inzwischen vor - zwar noch nicht in der erschreckenden Prozentzahl wie bei den sogenannten "Modehunden", aber auch hier sind die Negativstatistiken auf dem Vormarsch.

In dem Moment, wenn ein Zuchtbuch geschlossen wird, d. h. dass Züchter nur mit Züchtern im gleichen Verband züchten dürfen, ist es vorprogrammiert, dass es zu sehr engen Verwandschaftsverpaarungen kommt (das nennt sich Linienzucht), und Krankheiten etablieren sich.

Somit muss ich als Züchter immer genau darauf achten, dass ich keine Linienzucht führe, um diese Gefahr der Krankheiten weiter zu minimieren.

LINK


(C) 2006 - Alle Rechte vorbehalten

Diese Seite drucken